Berufsunfähigkeitversicherung

Der Verlust der Arbeitskraft - ein existenzielles Risiko und gleichzeitig eine verkannte Gefahr. Der Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung ist im Fall der Fälle viel zu gering. Deshalb sollten Sie Ihre Versorgungslücke mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung schließen. Unsere Webseite zeigt, wie Sie Schritt für Schritt zu einer guten Police kommen. Mit zahlreichen Tabellen, Checklisten und wichtigen Adressen.


Private Rentenversicherungen

Wer in eine private Rentenversicherung einzahlt, bekommt dafür im Alter eine Rente ausgezahlt. Sicher ist dem Kunden aber nur ein Teil der Auszahlung. Der andere, nicht garantierte Teil, die so genannte „Gewinnrente" kann vom Versicherer, zum Beispiel abhängig von dessen Geschäftserfolg, gekürzt werden. Der Beitrag in eine sofort beginnende Rente kann nicht mehr zurückgefordert werden. Deshalb sollte immer nur ein Teil des Vermögens in die Sofortrente fließen, um finanziell flexibel zu bleiben.

Wer für das Ende der Sparphase ein so genanntes Kapitalwahlrecht vereinbart, kann sich dann kurz vor Rentenbeginn entscheiden, ob er das Ersparte lieber in Häppchen monatlich oder auf einen Schlag kassieren möchte.

Wird die Rückzahlung der Beiträge zuzüglich der angesammelten Überschüsse oder eine Rentengarantiezeit vereinbart, haben Hinterbliebene auch noch nach dem Tod des Versicherten etwas von dem Ersparten.

Vereinbaren Sie den Einschluss der Zusatzversicherung „Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit"! Im Falle einer Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit zahlt dann der Versicherer den Beitrag für den gesamten Vertrag weiter. Zum Abschluss einer Versicherung sollten immer leistungsstarke Versicherer gewählt werden. Einen Marktüberblick bekommen Sie auf unseren Seiten.


Riester-Rente

Die „Riester-Rente“ ist eine private Altersvorsorge auf freiwilliger Basis, mit der Sie Ihre persönliche Vorsorgungslücke schließen können. Die Riester-Rente ist gleichzeitig sicher und attraktiv: man zahlt während des aktiven Arbeitslebens Beiträge in eine private Rentenversicherung, einen Banksparplan oder einen Fonds, als Extra erhält man staatliche Zulagen und Steuerfreibeträge. Riesterprodukte sind behördlich zertifiziert: der Versicherer garantiert Rückzahlungen mindestens in Höhe der eingezahlten Beiträge, sowie eine Mindestverzinsung von zurzeit 2,75 Prozent. Dank der Förderung liegt die Rendite der Riesterrente meist deutlich über dem Zins für vergleichbare Anlagen.

Anspruch auf die staatliche Förderung durch Zulagen und Steuerfreibeträge haben alle gesetzlich Rentenversicherten Arbeitnehmer sowie alle Beamten, außerdem Soldaten und Zivildienstleistende, Eltern im Erziehungsurlaub, freiwillig gesetzlich Rentenversicherte und Arbeitslose. Selbstständige, die nicht in der gesetzlichen Rente pflichtversichert sind, erhalten zurzeit noch keine Riester-Förderung, als eine Alternative empfehlen wir den Abschluss einer Rürup-Rente.


Haftpflichtversicherung

Verursachen Sie als Fußgänger oder Radfahrer einen Verkehrsunfall, lassen Sie die teure Vase ihres Gastgebers fallen oder fängt Ihr Weihnachtsbaum Feuer und setzt auch die Wohnung des Nachbarn in Brand, ist dies ein Fall für die Haftpflichtversicherung. Die private Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die im privaten Umfeld des Versicherten entstehen. Das betrifft vor allem Bereiche wie Freizeit, Sport, Nachbarschaft oder Familie. Neben Sach- und Vermögensschäden kommt die Haftpflichtversicherung auch für Kosten auf, wenn Personen verletzt wurden.

Nicht versichert sind hingegen:

Schäden an beweglichen Sachen, die gemietet, geliehen oder gepachtet sind

Schäden, die vorsätzlich herbeigeführt wurden

Schäden, die während der beruflichen Tätigkeit entstanden sind

Schäden, die der Versicherte selbst erleidet oder die von Angehörigen, die im selben Haushalt wohnen oder mitversicherten Personen verursacht werden.


Private Krankenversicherung

Privat versichern – ja oder nein? Keine leichte Entscheidung. Es gibt so unterschiedliche Angebote, dass ein Vergleich der Preis-Leistungs-Verhältnisse schwierig ist. Mit unserem Rat finden Sie ein Angebot, das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Checklisten und Musterbriefe helfen Ihnen dabei.




Rechtsschutzversicherung

Haben Sie eine Rechtsschutz-Versicherung?
Rechtsschutz braucht jeder! Die Frage ist nicht, ob ich Recht habe, sondern ob ich über ausreichend finanziellen Mittel verfüge mein Recht durchzusetzen. Hier hilft eine Rechtsschutzversicherung.
Einigkeit und Recht und Freiheit muss heutzutage teuer bezahlt werden! Recht haben und Recht bekommen sind immer noch zweierlei Dinge.
Über 4 Mio. Arbeitslose in Deutschland! Welcher Arbeitsplatz ist heute noch sicher?
Haben Sie einen Arbeitsrechtsschutz oder Berufsrechtsschutz?
Eine Rechtsschutzversicherung ist heute wichtiger denn je! Fordern Sie Ihr persönliches Angebot für eine Rechtsschutzversicherung an.


Unfallversicherung

Eine Unfallversicherung ist wichtig, wenn keine gesetzlichen Rentenansprüche bestehen oder keine Ansprüche aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung geltend gemacht werden können. Dies betrifft vor allem Kinder, Schüler, Studenten oder Personen ohne Beruf. Wichtig ist die Vereinbarung einer hohen Versicherungssumme für den Fall, dass ein Unfall zur Invalidität führt. Die Höhe der Versicherungssumme sollte sich am individuellen Bedarf ausrichten.

Manche Versicherer locken mit Tarifen, bei denen Leistungen erst ab einem bestimmten Grad der Invalidität gezahlt werden. Solche Angebote sind nicht empfehlenswert.




Hausrat

Hausratversicherungen sind für Baufamilien, Haus- und Wohnungseigentümer sowie Mieter eine wichtige Sache. Denn sie schützen vor dem finanziellen Ruin. Auf unseren Seiten werden Sie über alle wichtigen Fragen zu Versicherungen rund um Haus, Wohnung und Baustelle gut informiert.


Wohngebäude

Wenn Dauerregen Keller überflutet, Wände und Inventar beschädigt oder Sturmböen Dächer abdecken und Bäume umknicken, ist die Schadensregulierung ein Fall für die Versicherung. Sturm- und Überschwemmungsschäden sollten dem Versicherer umgehend gemeldet werden. Betroffene sind zudem verpflichtet, alles zu unterlassen, was die Feststellung des Schadens erschweren könnte - sonst wird der Versicherungsschutz riskiert. Gefahrenquellen dürfen beseitigt werden. Bei der Schadensmeldung müssen die Angaben wahrheitsgetreu angegeben werden. Im Zweifel hilft die Nachfrage beim Versicherer, wie sich Betroffene verhalten sollen.


Kfz-Versicherung

Für alle Halter von Kraftfahrzeugen ist die Kfz-Haftpflichtversicherung Pflicht. Da Schäden bei Autounfällen nicht selten in die Millionenhöhe gehen, sollte eine unbegrenzte Deckungssumme abgeschlossen werden.
Wer Schäden an seinem eigenen Fahrzeug, zum Beispiel bei Brand oder Diebstahl, versichern möchte, kann zusätzlich eine Teilkaskoversicherung abschließen. Prämie spart, wer eine Selbstbeteiligung vereinbart, die im Schadensfall fällig wird. Eine Vollkaskoversicherung übernimmt hingegen auch selbstverschuldete Schäden am Fahrzeug und auch die Schäden, die mutwillig (Täter will einen dummen Streich spielen) oder böswillig (Freude an der Sachbeschädigung) entstanden sind. Sie ist allerdings teurer und lohnt nicht immer.

Wer die Anbieter genau vergleicht, kann viel Geld sparen. Bei gleichen Leistungen weichen die Prämien der Autoversicherer bis zu 50 Prozent voneinander ab.

Beim Tarifcheck ist nicht nur die Beitragshöhe pro Versicherungsjahr wichtig, sondern auch die Frage, wie im Schadensfall rückgestuft wird. So kann nach einer Rückstufung der Beitrag bei einem scheinbar günstigeren Anbieter plötzlich deutlich höher liegen als bei der vermeintlich teureren Variante.

Wer Angebote vergleichen möchte, braucht sich im Tarifdschungel der Versicherer nicht nur auf die eigene Spürnase verlassen. Unsere Online-Tarifrechner erleichtert Ihnen die Suche.

Neben niedrigen Tarifen und günstiger Rückstufung bieten einige Anbieter auch beitragsfreie Zusatzleistungen wie einen eingeschlossenen Schutzbrief, Schutz vor Marderbissen oder auch eine Aufstockung der Haftpflicht-Deckungssumme beim Mieten eines Autos im Ausland („Mallorca-Police") an.

Eine Insassenunfallversicherung ist überflüssig. Wenn Insassen verletzt werden und Ansprüche gegen den Fahrer haben, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung. Der Fahrer selbst sollte besser eine Unfallversicherung abschließen